22.05.2020

Peopleseite: Länger shoppen

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

vor allem wenn man samstags arbeitet.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
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Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
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«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
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Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
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Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
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Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
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«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.

David Kurth ist froh um die längeren Öffnungszeiten,
vor allem wenn man samstags arbeitet. 
Laut Sandro Widmer sind die neuen Öffnungszeiten eine Revolution für Luzern. Er hofft, dass es nicht wieder 40 Jahre dauert, bis die nächsten Änderungen gemacht werden. 
Antonia Meier nutzte die längeren Einkaufszeiten noch nicht. 
Sie wünscht sich, dass die betroffenen Personen besser entlohnt werden.
«Im Vergleich mit anderen Städten war Luzern lange hintendrein. Mit der Änderung ist die Stadt Luzern konkurrenzfähiger geworden», meint Nadja Zurbel.
Da Nejla Dzaferi samstags bis 16 Uhr arbeitet, findet sie es super,
dass sie dann noch eine Stunde Zeit für ihre Besorgungen hat.
Bruna Matefi ist sehr froh um die Änderung, für sie macht die halbe Stunde extrem viel aus. Aber sie versteht auch die Arbeitnehmenden, die die längeren Arbeitszeiten nicht so toll finden. 
Tobias Furter hat die neuen Ladenöffnungszeiten nicht gross
mitbekommen und deshalb auch nicht wirklich genutzt.
Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht
mitbekommen und wird weiterhin tagsüber einkaufen gehen.
Hanspeter Lehner findet die neuen Ladenöffnungszeiten unnötig, die
Arbeitnehmenden im Detailhandel hätten schon genug Präsenzzeit.
Marion Sauter ist oft im Stress und froh,
wenn die Läden möglichst immer geöffnet sind. 
«Es wurde höchste Zeit, dass die Öffnungszeiten geändert wurden, vor allem am Wochenende, als um 16 Uhr alles geschlossen hatte, war die Altstadt wie ausgestorben», meint Erich Spirgi. 
Roger Haupt findet, dass jedes Geschäft die Möglichkeit haben soll, seine Öffnungszeiten selber bestimmen zu dürfen, aber grundsätzlich findet er die längeren Öffnungszeiten gut

Shehrie Islamaj hat die Änderungen der Ladenöffnungszeiten nicht

Es hatte einen historischen Charakter: Jahrelang wurde über die Änderung der Ladenöffnungszeiten diskutiert, am 1. Mai war es nun so weit. Seit Anfang des Monats dürfen die Läden unter der Woche und samstags länger geöffnet haben.

Bilder: Bruno Gisi

Emil Frei - Ihr Autocenter in Ebikon