29.06.2020

Weiter wie bisher in Luzern - Peopleseite

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).

Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
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Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.

Keine Veränderung in der Luzerner Stadtregierung: Martin Merki (FDP), Stadtpräsident Beat Züsli (SP) und Adrian Borgula (Grüne) (hinten v. l.) hatten die Wiederwahl bereits Ende März geschafft. Am Sonntag setzten sich nun auch Franziska Bitzi (CVP, vorne links) und Manuela Jost (GLP) durch.
Es sei "en gfreute Tag för Lozärn", finden Rico De Bona (CVP) und Daniel Lütolf (GLP) parteiübergreifend (v. l.).
Esther Hagmann, Junge CVP, Miriam Fries, CVP-Fraktionschefin, und Andreas Felder, Grossstadtrat, teilen ihre Freude über das deutliche Wahlergebnis (v. l.).
Philipp Schmid, Vize-, und Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt, und Daniel Stadelmann, Junge CVP, betonen den Zusammenhalt der bürgerlichen Jungparteien während des Wahlkampfes.
Ständerätin Andrea Gmür, Grosstadtrat Roger Sonderegger und Karin Stadelmann, Präsidentin der Stadtluzerner CVP, genossen zusammen den «rüüdig-freudig-orangen» Sonntag (v. l.).
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.
Kantonsrat András özvegyi und Carolin Hauschild wagten zwar im Vorfeld keine Prognosen abzugeben, waren aber zuversichtlich auf eine Wiederwahl ihrer GLP-Stadträtin.
Das Resultat ist für sie ein Zeichen, dass es Manuela Jost gut macht: Michael Küchler, Vorstandsmitglied, Claudia Huser, Fraktionsvorsitzende kant. GLP, und Maggie Pfister, Parteivorstand (v. l.).
Florian Baderschneider, Markus Baumann, Jules Gut und Tobias König liessen im Vorfeld keine Nervosität zu und waren zuversichtlich auf eine GLP-Wiederwahl (v. l.).
Für Jan Graf, Micha Amstad von der SP Luzern und David Roth, kantonaler Parteipräsident, lautete das Motto trotz Niederlage: Wer nichts wagt, gewinnt nichts (v. l.).
Für Kantonsrätin Sara Muff, die nicht gewählte Judith Dörflinger und Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern, vermochte die SP trotz der Niederlage ein politisches Zeichen zu setzen (v. l.).
Für Leon Schulthess, Elias Balmer, Skandar Khan, Steffi Behrens und Priya Kumar (v. l.) von der Juso ist es wichtig, dass junge Leute wie sie den politischen Diskurs mitprägen.
Kantonsratspräsidentin Ylfete Fanaj (Mitte) gratuliert den beiden Wiedergewählten Franziska Bitzi (l.) und Manuela Jost.
Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

Sehen die Ergebnisse als einen guten Start für ihre Partei in die kommenden vier Jahre: Marcel Dürr, Präsident der Stadtluzerner GLP, und Riccarda Schaller, Co-Präsidentin der GLP Luzern.

190 Stimmen lag Judith Dörflinger (SP) nach dem 1. Wahlgang lediglich hinter Manuela Jost (GLP). Im 2. Wahlgang war es aber doch eine klare Angelegenheit. Manuela Jost und Franziska Bitzi (CVP) wurden am Sonntag als Stadträtinnen wiedergewählt.

Bilder: Pawel Streit

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